Fleischersteig

Einleitung

Der Fleischersteig ist auf verschiedenen Karten verschieden benannt (bzw. auf OSM je nach Abschnitt). Im Vois-Tal gibt es noch ein Schild mit der Aufschrift "FLEISCHERSTEIG KUHSCHNEEBERG HOCHSCHNEEBERG". Ansonsten begegnen einem vor allem am Anfang "Steinlehengraben"-Schilder. Nur einmal ist der Weg als "Grüner Steig" angeschrieben, wobei die grüne Markierung auf die Zugehörigkeit hinweisen soll.

Beschilderung vor der Waldkapelle (mit Höllental im Rücken)Beschilderung vor der Waldkapelle (mit Höllental im Rücken)

Der eigentlich Weg/Steig quert im Verlauf bis zu 6-mal die Forststraße. Die verschiedenen Zustiege, die sich daraus ergeben, sind entweder gar nicht oder nur etwas versetzt.

Einstieg

Der direkte Einstieg befindet sich in Vois zwischen der Waldkapelle und dem Gehöft "Steinlehen".

Rückblick auf die Waldkapelle von der EinstiegsstelleRückblick auf die Waldkapelle von der Einstiegsstelle
Beginn der grünen MarkierungBeginn der grünen Markierung

Verlauf

Der Fleischersteig beginnt zuerst auf einem ebenen Weg (die Markierung beginnt hier bereits). Diesen kann man sehr einfach bis zur nächsten Forststraße folgen.

Am Anfang eine Abzweigung mit dem ersten(?) Steinlehengraben-SchildAm Anfang eine Abzweigung mit dem ersten(?) Steinlehengraben-Schild
Zustieg bei der ersten ForststraßeZustieg bei der ersten Forststraße

Steinlehengraben

Der Anfang vom nächsten Abschnitt ist gut erkennbar (und markiert). Ab hier wird es schon ziemlich verwachsen bzw. daran sollte man sich gewöhnen, weil der Steig nicht allzu viele Besucher haben wird. Nicht weit vom Ausstieg auf die nächste Forststraße umgeht man einem Hügel links, wobei der Weg hier mit Ästen und anderem "Zeug" besetzt ist.

Hügel, links geht's weiterHügel, links geht's weiter
Kurz vor dem AusstiegKurz vor dem Ausstieg

Der nächste Zustieg ist hier etwas nach rechts versetzt. Direkt links vom Steinlehengraben-Schild existieren Steigspuren, wobei der Weg hier "blockiert" ist, hier sollte man etwas weiter links gehen (bzw. gleich zu Beginn etwas weiter links einsteigen).

Zustieg von der 2. ForststraßeZustieg von der 2. Forststraße

Der Steigspur entlang kommt man dann an Felsgebilden (links) vorbei, wobei der Steig anschließend etwas nach rechts schwenkt.

Felsgebilde, links von der SteigspurFelsgebilde, links von der Steigspur
Kurz vor dem Ausstieg auf die 3. ForststraßeKurz vor dem Ausstieg auf die 3. Forststraße

Nach erneuter Querung der Forststraße geht es in den Wald hinein. Dieser ist "unterschiedlich gut ausgetreten".

Verlauf, gut ausgetretenVerlauf, gut ausgetreten

Wieder auf der Forststraße sieht man beim nächsten Einstieg ein Steinlehengraben-Schild, das sogar mit der Steigmarkierung rechts versehen ist. Dieser Abschnitt ist kurz.

Zustieg 4. ForststraßeZustieg 4. Forststraße

Grüner Steig

Zustieg 5. ForststraßeZustieg 5. Forststraße

Sobald man hier wieder auf die Forststraße kommt, begegnet einem das "Grüner Steig"-Schild, welches ebenfalls mit der Steigmarkierung versehen ist. Man kann hier entweder direkt ins steile Gewilde rein, oder aber man geht etwas rechts und nutzt den relativ gut ausgetretenen, breiten Weg. Danach rechts an einem verfallenen Jägerstand vorbei und den Steig weiter folgen.

Verfallener JägerstandVerfallener Jägerstand

Vor einem umgefallenen Boden muss man links in zickzack den linken Kamm hoch. Oben angekommen hat man das erste Mal wieder eine Aussicht. Genau diesen Kamm geht man bis zur letzten querenden Forststraße hoch.

Links zum Kamm hochLinks zum Kamm hoch
Verlauf, KammanstiegVerlauf, Kammanstieg
KammKamm
Rückblick, AussichtRückblick, Aussicht

Fleischersteig bis zum Kuhschneeberg

Der nächste Einstieg ist nun etwas weiter links. Dieser ist aufgrund des Handlaufs (und vielleicht der Markierung) kaum zu verfehlen. Hier geht man nach einer kurzen Waldpassage ebenfalls wieder den Kamm bergan.

Zustieg 6. ForststraßeZustieg 6. Forststraße
Zweiter KammZweiter Kamm

Dieser Abschnitt ist insgesamt spürbar schwieriger als die anderen. Die Markierung ist hier auch deutlich schlechter bzw. fehlt bei kritischen Stellen, diverse Hindernisse stellen sich einem in den Weg und manche Stellen sind sehr weich/erodiert bzw. bieten wenig Halt.

Man begegnet dann einer Felswand, wobei diese rechts umgangen wird. Den schmalen Steig einfach weiter entlang.

Nach einem längeren Abschnitt werden auch die Felswände imposanter.

Verlauf, links geht es weiterVerlauf, links geht es weiter

Sobald der Hang quer traversiert werden muss, stellen sich einem ein Haufen von umgefallenen Bäumen in den Weg. Diese Stelle kann aber von etwas weiter oben leicht umgangen werden.

Umgefallene BäumeUmgefallene Bäume

Sobald man sich nun wieder auf dem Steig befindet muss anschließend ein weiterer umgefallener Baum gequert werden, wobei man anschließend das Felsgebilde rechts umgeht.

Rechts umgehenRechts umgehen

Etwas höher schwenkt der Steig bei einem Felsgebilde nach links. Anschließend geht es wieder zickzack hoch.

Rückblick, bevor der Steig schwenkt (auf dem Bild rechts)Rückblick, bevor der Steig schwenkt (auf dem Bild rechts)
Verlauf während der Steig schwenktVerlauf während der Steig schwenkt
Zickzack zur letzten FelswandZickzack zur letzten Felswand

Bei der letzten Felswand wird der Steig schmaller und ist etwas ausgesetzt (aber versichert). Eine Stelle ist auch leicht weggeruscht, bzw. "geht kurz tiefer runter". Das Gestrüpp ist an dieser Stelle auch etwas nervig bzw. muss zur Seite geschoben werden.

Schmall, leicht ausgesetzt, aber versichertSchmall, leicht ausgesetzt, aber versichert

Das Plateau des Kuhschneebergs ist dann so gut wie erreicht.

Ausstiegsstelle (Rückblick)Ausstiegsstelle (Rückblick)
Ausstiegsstelle auf dem Plateau des KuhschneebergsAusstiegsstelle auf dem Plateau des Kuhschneebergs