Fluch-Christi-Graben
| Wortanzahl | 214 |
| Einstieg | Stadelwandgraben |
| Ausstieg | Südlicher Grafensteig (Märchenwiese) |
Der Fluch-Christi-Graben (manchmal auch Flugries) stürzt von der Märchenwiese (Stadelwandwiese) bis in den Stadelwandgraben hinab, wobei derselbe durch Wände des Fluch-Christi-Grabens begrenzt wird.
Der Einstieg ist recht offen auf der rechten Seite der Märchenwiese ersichtlich, wenn man vom Südlichen Grafensteig kommt.
Der Anfang eignet sich noch nicht richtig für eine Geröllabfahrt. Hier entweder vorsichtig hinabsteigen oder das Steiglein auf der rechten Seite nehmen, dass einen ebenfalls etwas hinabführt.
Der obere Bereich ist mitunder der schwierigste. Weiter unten bietet sich auch eine Geröllabfahrt an.
Bei einer grünen Felskuppe, die sich dann direkt auf der linken Seite befindet, hört die Geröllabfahrt spätestens auf. Danach bricht auch eine weitere Geröllhalde in den Hauptstrom hinein.
Spätestens dann befindet man sich auf einem breiten Geröllfeld, allerdings muss man (wie weiter oben auch) immer aufpassen, da eine stetige Geröllabfahrt wohl nicht immer möglich ist (da die Geröllmischung an manchen Stellen zu grob ist).
Eigentlich wäre es irgendwo möglich gewesen, in den Bereich des Lärchkogelgrats zu kommen, was ich allerdings verpasst habe.
Weiter unten kommt dann anschließend zur grünen, dicht bewachsenen Sohle.
Im untersten Teil hat der Fluch-Christi-Graben Wände, die den Stadelwandgraben begrenzen. Das heißt auch, dass man auf den Fluch-Christi-Graben nur seitlich zugreifen kann.
Die Beschreibung eines genau solchen seitlichen Ausstiegs ist noch ausständig.
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