Großer Saugraben
| Wortanzahl | 448 |
| Einstieg | Krummbachsteig |
| Ausstieg | Hochschneeberg |
Der Große Saugraben stürzt steil vom Plateau des Hochschneebergs ab und mündet dann mit leicht absinkender Steigung in den Krummbachgraben. Derselbe verfügt in der Sohle über eine stetige blockreiche Schuttrinne.
Der Einstieg erfolgt am besten wahlweise vom Krummbachgraben oder auf halber Höhe vom Südlichen Grafensteig aus.
Der Große Sauraben beginnt vergleichsweise sanft ansteigend im Krummbachgraben.
Den Anstieg kann man hier bereits in der Grabensohle verfolgen, allerdings bieten sich auch jene Begrenzungen links und rechts an, wobei ich mich für dieselbe links entschieden habe.
Also verfolgen wir jenen Anstieg auf der steilen Rasenhalde bzw. kleinen Geröllhalden.
Ich musste allerdings feststellen, dass die rechte Seite im unteren Teil wahrscheinlich einfacher ist, da die Steigung hier mäßig nach oben geht.
Nichtsdestotrotz hat man auch hier bereits eine wunderbare Aussicht auf die hohen Felsgebilde.
Nun wird auch die Steilheit auf der linken Seite allmählich geringer.
Auf der rechten Seite direkt neben der Sohle befindet sich im Anschluss der Saugrabenschacht.
Wir verfolgen nun jenen Anstieg auf derselben rechten Seite, da die linke Seite im Anschluss von zahlreichen Latschen besetzt sein wird.
Die Sohle des Grabens ist im folgenden Abschnitt kurzzeitig mit einem kleinen Fluss belegt.
Weiter oben, wo die Latschen wieder dichter werden, erfolgt ein weiterer Wechsel auf die linke Seite. In der Sohle/Rinne wird diese Querung bereits angedeutet.
Im Anschluss geht es hier kurz auf der linken Seite weiter.
Danach habe ich mich allerdings entschieden nun auch wirklich in die Sohle zu wechseln und steige von dort aus weiter an.
Nach einer Weile erreicht man nun endlich den Südlichen Grafensteig.
Beim Südlichen Grafensteig befindet sich auf der linken Seite sogleich ein Steiglein, womit man zumindest kurz der Sohle entkommen kann.
Danach geht es wie gehabt in der Sohle weiter.
Nun teilt sich die Schuttrinne zum ersten Mal auf. Um in der sohle des Saugrabens zu bleiben, wählt man (wie hier) den rechten Zweig.
Nach kurzer Zeit teilt sich die Schuttrinne ein weiteres Mal. Der linke Zweig führt, wie man vor Ort erkennen kann, über die Sohle zum Hochschneeberg.
Bereits auf der rechten Seite türmen sich die Felsen hoch, die uns nun bis zum Hochschneeberg begleiten.
Während links hauptsächlich Latschen und eine steile Rasenhalde mit größeren Felspartien im oberen Bereich zu sehen ist.
In der Sohle ist nun eine etwas steilere Stelle durch leichte Kletterei zu überwinden. Meinem Empfinden nach war das die schwierigste Stelle, wobei man sie möglicherweise von etwas weiter oben (dann jedoch über eine steile Rasenhalde) umgehen kann.
Das Ende lässt sich langsam abzeichnen, denn die Felsgebilde auf rechten Seite sinken nun auch immer weiter ab.
Immer weiter geht es steil der Grabensohle entlang.
Im Anschluss befindet man sich auf dem Plateau des Hochschneebergs.
Changelog