Lahngraben
| Wortanzahl | 245 |
| Einstieg | Höllental (Weichtalhaus) |
| Ausstieg | Niederlauf |
Der Lahngraben ist ein Graben, der an der obersten Stelle durch einen Absatz unterbrochen wird. Jener obere Teil nennt sich Kolingraben, der sich bis zum Hochschneeberg hinaufzieht.
Der direkte Einstieg befindet sich auf denselben Weg, der in die Weichtalklamm führt, wobei man bereits nach 15 Minuten rechts in den Lahngraben abzweigt. Diese besagte Stelle ist im Winter leichter zu identifizieren.
Anfangs geht es auf einem sehr unebenen, zugewachsenen Weg entlang.
Derselbe führt dann anschließend zur einer torähnlichen Verengung (Quasi-Klamm). Der Zugang erfolgt hier am besten über die linke Hangseite, da der direkte Weg verschüttet ist.
Nach einer kurzen Wegstrecke ist im Hintergrund eine große Felswand zu erkennen, diese wird links und anschließend rechts umgangen, wobei man währenddessen ebenfalls auf der linken Seite von einem Felsen (Felswand?) begleitet wird.
Nach der Links-Rechts-Umgehung ist die linke Hangseite großflächig mit Schutt versehen. Hier geht man relativ schnurgerade entlang, bzw. wechselt kurz ggf. in den rechts danebenliegenden Wald.
Wichtig ist nur, dass man im Anschluss, wo links eine langes Schuttfeld in den Graben hereinbricht, rechts in die Verschneidung abbiegt.
Hinter dieser Stelle nimmt die Steigung dann auch zu.
Anschließend nun entweder mühsam die Grabensohle bis zum Absatz empor, wobei ich mich (wahrscheinlich genauso mühsam) für die rechte Hangseite entschieden haben.
Relativ nahe dem Absatz führt der sogenannte Niederlauf links in den Wald hinein. Der Lahngraben-Absatz kann unter normalen Umständen nicht erklettert werden, somit bleibt von hier aus als logische Konsequenz nur der Niederlauf.
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