Schauerstein
Beim "Schauerstein" handelt es sich eigentlich um einen markanten Gipfel bzw. Gratkopf, allerdings führt hier auch eine Anstiegsvariante vorbei/entlang. Er ist deutlich besser markiert als der darunter liegende Wurzengraben.
Vom Kuhschneeberg-Plateau kommend gelangt man vor dem Fleischer-Gedenkstein zu einer Kreuzung (mit Wegweiser), wo man links einbiegen muss. Die grüne Markierung beginnt hier bereits.
Vom Anfang des Wurzengrabens entlang kommt wieder zu einer Kreuzung (mit Wegweiser) ein, wo man erneut links einbiegen muss.
Der Pfad am Anfang ist sehr gut sichtbar, ebendiesen einfach folgen.
Das Gelände wird anschließend zunehmend schrofiger.
Im weiteren Verlauf hat man, wenn man zurückblickt, immer die Rote Wand sowie den Ochsenboden im Blick.
Anschließend geht es steil bis zum Schauerstein rauf, das Gelände bleibt weiterhin schrofig.
Oben angelangt kann man nun rechts den Schauerstein erblicken.
Zum Begehungszeitpunkt wurde es hier anschließend zunehmend nebeliger, allerdings hatte ich hier keine Probleme mich zurechtzufinden.
Irgendwann verlässt man auch das schrofige Gelände und man merkt, dass man dem Plateau näher kommt (bzw. wenn man etwas mehr Sicht als ich hat, sieht man das dann auch).