Schauerstein

Einleitung

Beim "Schauerstein" handelt es sich eigentlich um einen markanten Gipfel bzw. Gratkopf, allerdings führt hier auch eine Anstiegsvariante vorbei/entlang. Er ist deutlich besser markiert als der darunter liegende Wurzengraben.

Einstieg vom Kuhschneeberg

Vom Kuhschneeberg-Plateau kommend gelangt man vor dem Fleischer-Gedenkstein zu einer Kreuzung (mit Wegweiser), wo man links einbiegen muss. Die grüne Markierung beginnt hier bereits.

Anfang des WurzengrabensAnfang des Wurzengrabens
Weiter im WurzengrabenWeiter im Wurzengraben

Vom Anfang des Wurzengrabens entlang kommt wieder zu einer Kreuzung (mit Wegweiser) ein, wo man erneut links einbiegen muss.

Kreuzung, hier verabschiedet sich der WurzengrabenKreuzung, hier verabschiedet sich der Wurzengraben

Verlauf

Der Pfad am Anfang ist sehr gut sichtbar, ebendiesen einfach folgen.

Rückblick zur Kreuzung von etwas weiter obenRückblick zur Kreuzung von etwas weiter oben
Blick zum Schauerstein 🗿Blick zum Schauerstein 🗿

Das Gelände wird anschließend zunehmend schrofiger.

Schrofiges GeländeSchrofiges Gelände

Im weiteren Verlauf hat man, wenn man zurückblickt, immer die Rote Wand sowie den Ochsenboden im Blick.

In der Mitte: Rote Wand, etwas weiter rechts: OchsenbodenIn der Mitte: Rote Wand, etwas weiter rechts: Ochsenboden

Anschließend geht es steil bis zum Schauerstein rauf, das Gelände bleibt weiterhin schrofig.

Steiles GeländeSteiles Gelände

Oben angelangt kann man nun rechts den Schauerstein erblicken.

Weiter zum HochschneebergWeiter zum Hochschneeberg

Zum Begehungszeitpunkt wurde es hier anschließend zunehmend nebeliger, allerdings hatte ich hier keine Probleme mich zurechtzufinden.

Rechts wäre der WurzengrabenRechts wäre der Wurzengraben

Irgendwann verlässt man auch das schrofige Gelände und man merkt, dass man dem Plateau näher kommt (bzw. wenn man etwas mehr Sicht als ich hat, sieht man das dann auch).