Unterer Herminensteig
| Wortanzahl | 514 |
| Einstieg | Schneebergdörfl |
| Ausstieg | Nördlicher Grafensteig |
Der Untere Herminensteig ist jener untere Teil des Herminensteigs. Im Gegensatz zum Schneidergraben ist hier der untere und obere Teil deutlich versetzt.
Bei der FF Schneebergdörfl biegt man links ins Mieseltal ab. In weiterer Folge gelangt man auf der Forststraße zu einer Abzweigung. Ab hier beginnt bereits die rote Markierung, die dem Herminensteig zugeordnet ist. Nach der Abzweigung gelangt man dann nach einer Weile zu einer weiteren Abzweigung, wobei der linke Ast der Herminensteig ist.
Die Forststraße hört hier noch nicht auf, denn zuerst geht es weiterhin auf der Forststraße bei einer Futterstelle(?) vorbei.
Dann aber ist rechts, im Wald bei einem auffälligen Stein, die Abzweigung, wo der Herminensteig wirklich nur noch mehr auf Steigspuren bis zum Grafensteig führt.
(Kein gutes Bild von der Stelle vorhanden)
Nach der kurzen Passage im finsteren Wald öffnet sich vor einem ein schnurgerader Weg.
Derselbe Weg führt im oberen Teil über etwas Geröll.
Der Ausstieg befindet sich auf der Forststraße, wobei der Weiterweg etwas (links) versetzt ist.
Auch der nächste Teil ist ähnlich wie die Passage davor und führt im Anschluss zu einer Forststraße, die als solche aber kaum zu erkennen ist.
Weiter oben kommt dann auf eine sehr grasige Forststraße.
Wie gehabt geht es im Wald weiter, wobei der Weg dann von etwas mehr Geröll besetzt ist. Hier und bis zur Kletterstelle schlängelt sich die Spur in kleinen Serpentinen hoch. Hinter den Bäumen sind bereits die ersten Felswände erkennbar.
Die Kletterstelle ist auch gleichzeitig eindeutig die Schlüsselstelle des Unteren Herminensteigs, die aber komplett umgangen werden kann.
Zuerst geht es ganz normal über Schrofen hoch. Bei der Felswand gehts dann rechts auf der erdigen Rampe hoch. Weiter oben geht es dann kurz nach links zu einer ebenen Fläche hin.
Dort befindet sich links bei der Felswand die "Schlüsselstelle der Schlüsselstelle", oder einfach die eigentliche Schlüsselstelle. Rechts bei der Felswand befindet sich ebenfalls ein Behälter für ein Steigbuch (der Behälter war zum Begehungszeitpunkt leer, bis auf die zwei Stifte).
Die Schwierigkeitsangabe am Anfang (1+) ist jedenfalls spätestens hier nicht mehr zeitgemäß. Die Tritte sind klein und abschüssig. Etwas weiter oben (genau da, wo die Tritte kleiner/abschüssiger) werden, ist ein Seil angebracht. Oberhalb der Felswand führt das Band rechts zur Vereinigung mit dem Umgehungsvariante hinaus.
Vor der Kletterstelle führt die Spur einen links in den Wald. Hier geht es im Anschluss schräg rechts auf einen Vorsprung (mit einem Baumstamm als Sitzfläche?) hinaus. Dort wieder rechts führt die Spur bis zum Ausstieg von der Kletterstelle hinaus.
Hier führt die Spur dann einfach weiter in den Wald. Hier geht es dann in Zickzack-Bewegungen hoch, wobei diese Stelle deutlich markiert ist.
An einer Stelle schwenkt die Spur dann links hinaus (aber noch vor dem Geröllfeld) und geht anschließend wieder in den Wald hinein.
Bei einer großen Felswand geht man dann nicht etwa weiter hinaus, sondern geht in wie gehabt in Zickzack hoch.
Nach der Felswand kommt man dann links gleich beim Nördlichen Grafensteig raus.