Weichtalklamm
| Wortanzahl | 872 |
| Einstieg | Höllental (Weichtalhaus) |
| Ausstieg | Südlicher Grafensteig |
Vor der Weichtalbrücke geht es über den Parkplatz zum Weichtalhaus. Der Weg ist dahinter sogleich als Waldpfad zu erkennen.
Nach dem Einstieg folgt sogleich ein Felsen, der links (mit einer Versicherung) umgangen wird.
Danach vereinigt sich der Weg mit einer Forststraße, welche ursprünglich vom Weichtalhaus-Parkplatz bzw. einer Abzweigung vom Lärchkogelgrat-Jagdsteig daherkommt.
Auf einem gut ausgetretenen Pfad geht es nun weiter, bis man an einem Warnschild (Steinschlaggefahr, fallendes Totholz) vorbeikommt.
Danach findet man Steigspuren nahe der Felswände links sowie etwas weiter rechts.
Jedenfalls entfernt man sich anschließend vom Bachbett rechts und erreicht nun vom Start aus nach insgesamt 15 Minuten den Beginn des Lahngrabens, der als solcher, vor allem im Sommer, kaum zu erkennen ist.
Der Steig quert nach kurzer Zeit erneut das Bachbett, das an dieser Stelle ziemlich verschüttet ist, und die Spur zieht etwas links in den Wald hinein.
Nach dieser kurzen Umgehung überquert man das Bachbett erneut und verfolgt die Spur annähernd links oben.
Danach nimmt die Steigung wieder zu und wir befinden uns nun wieder rechts vom Bachbett etwas höher.
Die Spur verfolgt man immer weiter, bis sie etwas nach links schwenkt.
Infolgedessen erkennt man die Felswände, und den Ferdinand-Mayr-Weg, der bereits höher gelegen sich seinen Weg sucht.
Sogleich kündigt sich die 1. Klamm an. Das Bild dafür ist leider so verschwommen, dass es eine bodenlose Frechheit gewesen wäre, das hier einzufügen, muss ich irgendwann nachtragen!
Gleich zu Beginn dieses Abschnitts erinnert links eine Gedenktafel an Lucia Nacal.
Zuerst erinnert dieser Teil eher eine Schlucht, wobei dann tiefer darin sich überhängende Felspartien finden lassen.
Man gelangt nun zu einer Stelle mit einer kleinen Leiter und einem großen Felsen daneben und höher dann zusätzlich ein Handlauf.
Danach folgt eine weitere Stelle, die aber nur mit einem Handlauf ausgestattet ist.
Die Felswände distanzieren sich nun wieder etwas, treten dann aber gleich wieder näher heran.
Im nächsten Abschnitt gilt es, einen größeren Fels mit 2 Tritten und einer Kette rechts zu überwinden.
Bevor man aber aus dieser Klamm herauskommt, muss man eine lange Leiter hochklettern.
Anschließend ist man nun wieder im Wald.
Rechts ist dann der Weichtalkeller (1854/120) sehr leicht zugänglich.
Ebenfalls kann man rechts eine überhängende Felsterasse sehen.
Die 2. Klamm beginnt erstmal entspannt mit noch relativ weit auseinanderliegenden Felswänden, die sich dann auch sogleich klammartig verengen.
Schräg rechts gelangt man noch zur Weißen Kammer (1854/121) hinauf.
Die nächste versicherte Stelle ist wahrscheinlich die anspruchvollste in der ganzen Weichtalklamm. Diese verfügt über Eisenbügel und geschlagene Tritte mit einer begleitenden Kette.
Danach geht es erstmal über viel Totholz.
Gleich danach trifft man auf die nächste versicherte Stelle, die links mit einer Kette sowie geschlagenen Tritten ausgestattet ist. Rechts davon eine kleine, feuchte und schmierige Rinne.
Unmittelbar danach geht man über größere Felsen, die aber hier und da auch mit Eisenbügel versehen sind.
Man verlässt nun die Klamm und das Gelände wird wieder breiter.
Danach kündigt sich sogleich wieder eine Verengung an.
Darin befindet sich wieder eine versicherte Stelle mit einer Kette links sowieso geschlagenen Tritten.
Zunächst geht es blockreich weiter, jedoch wird der Weg im Anschluss etwas ebener.
Anschließend geht man links relativ nah bei einem Felsen vorbei.
Wieder folgt eine hohe Leiter.
Dahinter geht es nochmal über zwei Eisenbügel über die Felsen.
Kurz den relativ ebenen Weg entlang und man gelangt zu einer hereinbrechenden Schutthalde, wo sich oben auch eine Forststraße befindet.
Kurz im Wald entlang kommt man schon wieder zu einer klammartigen Verengung.
Zunächst gilt es eine Stelle zu überwinden, wo sich zwischen den begrenzenden Felswänden ein weiterer Fels befindet, wobei man an dieser Stelle unten durch muss.
Als nächstes folgt wieder ein Aufstieg neben einer feuchten, schmierigen Rinne, wo es gleich links davon treppenartig hinaufgeht.
Oben beim "Ausgang" muss man nochmal unter einem Felsen durch.
Es geht nur kurz in dem etwas offeneren Gelände weiter und dann verengt sich das Gelände erneut.
Unscheinbar ist das das Ende der Weichtalklamm, hier wieder über Blockwerk hinauf.
Noch kurz den Pfad im Wald entlang ...
Und man steigt oben bei der querenden Forststraße aus. Orografisch links führt uns die Forststraße zur oben erwähnten Forststraße oberhalb der Schutthalde und der orografisch rechte Weg führt zum bzw. ist der Ferdinand-Mayr-Weg.
Geht man nun nach der Weichtalklamm weiter in den Wald hinein, dann kommt man, rechtshaltend an den Felswänden vorbei, zur Jakobsquelle.
Anschließend wird es auch wieder etwas schattig und man kommt zu einer rutschigeren Stelle, die aber links mit Eisenbügel ausgestattet ist.
Weiter im Wald, verlässt man links das Weichtal und es geht schräg links zum orografisch linken Begrenzungsrücken vom Weichtal hoch.
Oben angekommen wartet eine Steindaube auf uns, wobei es rechts in nordwestliche Richtung weiter geht.
Dabei tritt weiter oben links der Turmstein in Erscheinung.
Danach geht es nochmal treppenartig weiter und bei einem schmalen Pfad rechts von der "Kienthalerhütte-Mauer" weiter.
Um von hier aus zum Südlichen Grafensteig zu kommen, geht man einfach weiter und lässt die Kienthalerhütte hinter sich, und gelangt so wieder annähernd zum Weichtal.
Bei der Querung vom Südlichen Grafensteig kann man etwas rechts zur Annaquelle hochblicken und diese kesselartige Begrenzung an dieser Stelle beobachten.
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